Zentralverband Parkett und Fußbodentechnik
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Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks


Praktischer Leistungswett-bewerb der Hand-werksjugend 2009 bei Mapei:
OBEN: Prüfer-Gremium M. Schott, J. Schülein, BLW H. Brehm, T. Aulbach, Sponsor Mapei Herr G. Hermann, 1. Design-Siegerin u. 2. BS-Parkett Marie Chr. Bender, 3. BS-Parkett Chr. Hegewald, 1. BS-Parkett P. Kirchberger
UNTEN: 2. BS-Bodenbelag D. Podoynitsyn, 3. BS-Bodenbelag M. Görlitz, 1. BS u. 1. Design-Sieger-Bodenbelag Chr. Killer


1. Bundessieger -Bodenbelag- u. 1. Design-Sieger 09 Christian Killer

2. Bundessieger -Bodenbelag- Denis Podoynitsyn

3. Bundessieger -Bodenbelag- Michael Görlitz


1. Bundessieger -Parkett- Peter Kirchberger

2. Bundessiegerin -Parkett- u. 1. Design-Siegerin 09 Marie-Chr. Bender

3. Bundessieger -Parkett- Christian Hegewald


PLW 2009 Jan Hatesaul

PLW 2009 Florian Wingenbach

Bodenbelag-Arbeitsprobe mit dem Mapei -M-


PLW 2009 Christian Brück

PLW 2009 Dortje Bode

PLW 2009 Andre Heil


PLW 2009 Rick Fasse

PLW 2009 Marcel Schmidt

Arbeitsprobe Parkett


Praktischer Leistungswettbewerb der Handwerksjugend 2008

UZIN-UTZ Müllerschön beglückwünscht den 1. Bundessieger 2008 im Parkettlegerhandwerk Florian Killinger zu seinem außerordent-lichen Erfolg und über- gibt eine Urkunde für eine mehrtägige Son- derausbildung bei UZIN -Utz in Italien.
BLW Heinz Brehm und Verwaltungsmitglied Jörg Schülein haben bereits beglückwünscht. Weitere Details unter ´Aus- Weiterbildung´; ´Leistungswettbewerbe in DE´.

Thomas Müllerschön, 1. PL-Bundessieger Killinger. BLW Brehm, GPA-Schülein

Gesellenstück 1. Bundessieger Killinger, BY

Gesellenstück 2. Bundessieger Baßler, B-W

Abschlussprüfung AG1, 2. Bundessieger Leinfelder, BY

Bundesleistungswettbewerb 2008 der Parkett- und Bodenleger in Ulm

Am 02.11.2008 trafen sich neun Parkett- und ein Bodenleger-Landessieger um ca. 16.00 Uhr in den Räumlichkeiten von UZIN-UTZ in Ulm, um hier ohne Stress ihren Arbeitsplatz, die Maschinen einzurichten und die mitgebrachten Gesellenstücke aufzustellen.
Die Teilnehmer:
Parkettleger Andreas Baßler, Bad-Württembg, Fa. Baßler, Sasbach
Parkettleger, Florian Killinger, Bayern, Fa. Zehetmair, Miesbach
Bodenleger Markus Leinfelder, Bayern, Fa. Leinfelder, Neusäß
Parkettleger Philipp Lorentzen, Hamburg, Fa. Schmudlach, Hamburg
Parkettleger Marc van Kampen, Hessen, Fa. Esper, Wiesbaden
Parkettleger Philipp Scheck, Niedersachsen, Fa. Opitz, Wiefelstede
Parkettleger Andreas Kalman, Nordr-Westfalen, Fa. Brück, Kierspe
Parkettleger Jan Wendrich, Sachsen, Fa. Dinter, Pirna
Parkettleger Timm Hansen, Schlesw-Holstein, Fa. Schorisch, Heide-Wesseln
Parkettleger Steven Büchner, Thüringen, Fa. Nestler, Gotha

Durch verschieden Fakten konnte erst um 8.30 Uhr begonnen werden. Während sich die Wettbewerbsteilnehmer konzentriert über ihre Arbeit hermachten, pendelte das Bewertungsgremium, bestehend aus GPA-Vorsitz. Christoph Skaletzka -für Parkett-, GPA Mitglied und FGL-Obmann Jörg Schülein -für Bodenleger-, GPA-Mitglied Bruno Frommer sowie PLW-Vorsitz. BLW Heinz Brehm (letztere für beide Gewerke) durch die Reihen und verteilten Bewertungspunkte für die verschiedenen Arbeitsgänge. Auch die Gesellenstücke sowie die eine Abschlussprüfungsarbeit wurde nach verschiedenen Kriterien bewertet

Wie bei allen Bundesleistungswettbewerben waren wieder Techniken und Maschinenausrüstungen festzustellen, die trotz ersten abwägenden Eindrucks als unfallsicher einzustufen waren. Leider war bei den meisten Teilnehmern von ihrer Maschinenkursteilnahme nicht viel übrig geblieben, z.B. ist die Serienschnitttechnik relativ wenig eingesetzt worden bzw. dauerte die Einstellung derart lange, dass hier die Zeit einfach weg gelaufen ist.
Quintessenz: Vom aufwendigen Maschinenkurs sind zwar einige Kenntnisse noch vorhanden, es zwingt sich aber der Eindruck auf, dass in den Betrieben die Maschinenkurstechniken nicht konsequent weitergeführt werden .

Es hat sich gezeigt, dass das Handling mit Stabparkett im Norden weniger als im Süden der Bundesrepublik stattfindet, Woran das liegt bzw. dies zu erörtern, braucht hier nicht ausgeführt werden. Aber man könnte leicht sagen: ´Wenn schon Stabparkett so hochpreißig ist und kaum mehr verlegt wird, müsste dies auch in den Prüfungen u.w. berücksichtigt werden.´ Heinz Brehm vertritt jedoch die Meinung, die mittlerweile auch von Lehrlingswarten und Ausbildern bestätigt wird, dass unser Ur-Lehrmaterial das Stabparkett ist. Würden wir Abstand von Stabparkett nehmen, wären wir nicht mehr die Parkettleger, die wir sein wollen. Jeder Deregulierung stünde Tür und Tor offen. Wer Stabparkettverlegen kann hat so viel gelernt, dass er alle anderen Parkettarten verlegen kann.

Vor der Siegerbenennung im Uzin-Forum dankte Brehm für die Teilnahme der Landessieger und ging auf den gezeigten Mut, sich dieser Ausscheidung zum Bundessieger zustellen, ein. Er bat die Aspiranten ihr Wissen und Können an zukünftige Lehrlinge weiter zu vermitteln.

Die Plätze belegten:
Bodenlegergewerbe:
2. Bundessieger 2008 Markus Leinfelder, Bayern,
Parkettleger:
1. Bundessieger 2008 Florian Killinger, Bayern
2. Bundessieger 2008 Andreas Baßler, Baden-Württemberg

Herr Müllerschön von Uzin bekräftigte die Ausführungen von Brehm und übergab seitens UZIN Glückwünsche und Geschenke. BLW Brehm bedankt auf diesem Wege bei UZIN-UTZ für die Erlaubnis die Räumlichkeiten zu nutzen und für die Gastfreundschaft, die er mit seinen Mannen dieses Jahr genießen durfte.
Der erste Bundessieger Killinger ist zu UZIN nach Italien eingeladen, um sich hier spezielles Können aneignen zu können.

Landessieger H: Marc v. Kampen

Landessieger HH: Philipp Lorentzen

Landessieger N-S: Philipp Scheck


Landessiege N-W: Andreas Kalman

Landessieger S: Jan Wendrich

Landessiger S-H: Timm Hansen


Landessieger TH: Steven Büchner

1. Bundessieger Florian Killinger

2. Bundessieger Andreas Baßler


Kreisägearbeiten

Bordüre fluchtig?

Sind das Abziehspäne!!


Müllerschön-UZIN, 1. BS Killinger, Brehm, Schülein

Killinger, Müllerschön, Baßler, Schülein, Leinfelder, Brehm

Alle die daran beteiligt waren






Bundesleistungswettbewerb -2007-


der Austragungsort in Rostock

Gesellenstück Wolf aus Pockau

Gesellenstück Kiermaier aus Lengfeld


Gesellenstück Wortmann aus Georgsmarienhütte

Gesellenstück Wiegand aus Künzell

Gesellenstück Reising aus Lahr


Abschlussprüfungsarbeit Betz aus Straßgiech

Abschlussprüfungsarbeit Kaus aus Bremen

1. Arbeitsprobe der Bodenleger-Landessieger


2. Arbeitsprober der Bodenleger

1. Arbeitsprobe der Parkettleger-Landessieger

2. Arbeitsprobe der Parkettleger


Herren Wohlleb u. Stolzenberger von UZIN -Sponsoring-

alle Teilnehmer

Die Platzierten, oben die Prüfkommission


Bundesleistungswettbewerb 2004

Parkett-Arbeitsprobe
Ein weiteres Gesellenstück:

Altdeutscher Verband mit einer bestimmten Stablänge,
die Randstäbe bleiben dadurch gleich lang.

Ein weiteres Gesellenstück

Parkett-Arbeitsprobe
Der Bundessieger Daniel Schrall bei der Anfertigung der Parkett-arbeitsprobe.
Ein weiteres Gesellenstück:

Altdeutscher Verband mit einer bestimmten Stablänge,
die Randstäbe bleiben dadurch gleich lang.

Ein weiteres Gesellenstück

Wie erhält man die Berechtigung am ´Praktischen Leistungswettbewerb der Handwerksjugend´ teilzunehmen:

Bei der Gesellenprüfung darf man am letzten Prüfungstag noch keine 23 Jahre alt sein und muss die Note ´GUT´ oder besser im Prüfungsbereich ´Fertigkeit´ erzielen. Dann ist man in dem Handwerkskammerbereich, in dem der Ausbildungsbetrieb seinen Sitz hat, ´Kammersieger´. Vorrangig die Fertigkeitsnote deshalb, weil es ein ´Praktischer Leistungswettbewerb´ ist, wobei in Sonderfällen die Kenntnisnote bei der Zulasung zum Bundesleistungswettbewerb mit entscheidend sein kann.

In den meisten Bundesländern gibt es mehrere Kammerbezirke und deswegen wird, um einen Landessieger aus deren Mitte zu ermitteln, ein Kammersiegerwettbewerb veranstaltet. In unserem Parkettlegerhandwerk wird sehr oft landesweit blockbeschult und hier kann bei der Gesellenprüfung der Landessieger gleich mit ermittelt werden.

Die im Höchstfall 16 Landessieger treffen sich dann zum ´Praktischen Leistungswettbewerb der Handwerksjugend´ auf Bundes-ebene oder auf die schnelle gesagt ´zum Bundesleistungswettbewerb´. Die Parkettleger-Landessieger bringen zum Wettbewerb ihre Arbeitsaufgabe 1 (Gesellenstück) mit und Material, Werkzeug und Maschinen für die Erstellung zweier Arbeitsproben a) in Stabparkett und b) in Bodenbelag in Klausur nach vorgegebener Zeichnung.

Vor bereits mehr als 50 Jahren wurde vom ZENTRALVERBAND DES DEUTSCHEN HANDWERKs die Begabtenförderung für junge talentierte Handwerker zur Verfügung ins Leben gerufen. Ziel dieser Begabtenförderung ist, die Fortbildung z.B. die Ablegung der Meisterprüfung finanziell zu fördern.